Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten. Johann Wolfgang von Goethe


Induktionsformulierungen

Die Zustimmung des Kunden vorwegnehmen – effektiv Ihre Ziele erreichen

Dauer
je nach Teamgröße 1-2 Tage
Ideale Teilnehmerzahl
8 Personen
Empfehlung
Wir empfehlen nach einem halben Jahr zwei „Fresh-Up Praxistage“.
Trainingsleiter
Gerrit Busmann

Was sind Induktionsformulierungen?

Induktionsformulierungen wirken unterschwellig und sollen beim Zuhörer eine positive Reaktion auslösen. Sie leiten Aussagesätze oder Fragen in einer Form ein, dass sie deren Richtigkeit (Gültigkeit) schon im Voraus bestätigen. Induktionsformulierungen werden häufig in der Werbung und im Ver- kauf verwendet, um die Zielgruppe oder den direkten Gesprächspartner in die gewünschte gedankliche Richtung zu bringen und seine Zustimmung zu erhalten.

Zielgruppen

  • MitarbeiterInnen aller Hierarchieebenen, die viel kommunizieren, z.B. aus den Abteilungen Verkauf, Beratung, Marketing
  • Führungskräfte

Ziele

  • Erlernen eleganter Fragestellungen für Gespräche mit Kunden und MitarbeiterInnen
  • Sicheres Anwenden genialer Fragestellungen
  • Zügig Gesprächsergebnisse erzielen: Zugänge zum Gegenüber erkennen
  • Eigen- und Fremdmotivation zur Zielerreichung
  • Kenntnis von NLP-Sprachformen: Meta-Modell der Sprache, Milton-Modell

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Theoretische Grundlagen: Kommunikationsformen und -strategien, NLP-Techniken
  • Wie meint der Kunde das? Erkennen und Anwenden verschiedener Kommunikationsstile
  • Was ist das Ziel? Entwickeln gemeinsamer Ziele, Motivation durch positive Denkmuster
  • Wie kann es besser gehen? Positives Veränderungsmanagement: das Metamodell der Sprache
  • Was sagt mein Bauchgefühl? Feedback des Unbewussten, Trancephänomene nutzen

Aufbau Theorietag

  • Theoretische Einführung
  • Praktisches Üben in intensiven Einzel- und Gruppenarbeiten

Zur Erleichterung des Transfers erhalten die Teilnehmer umfangreiche Seminarunterlagen